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<pre>Dieser Entschluss, der Zwischenlösung Korkut nicht eine weitere folgen zu lassen, zeigt eine gewisse Hilflosigkeit. Dabei stellt sich einerseits die Frage: Wer würde es jetzt noch besser machen? Andererseits muss man aber auch fragen: Kann es mit Korkut überhaupt besser werden?  <p> Im Sommer waren die Hannoveraner mit einem 1:0-Auswärtssieg in Mainz in ihre Comeback-Saison gestartet und haben danach fünf weitere Partien hintereinander nicht verloren. Die Niedersachsen belegten nach Spieltag 6 den hervorragenden vierten Platz.  <p>  für Pohjanpalo, der für seine vier Saisontore nur 30 Minuten Spielzeit benötigte und damit auch an der Spitze der Torjäger-Liste steht, ist ein Hattrick aber nichts Neues — im April 2012 gelangen ihm als 17-jähriger schon einmal drei Tore am Stück. <p> Obwohl die „Roten Bullen“ gut ins Match gestartet sind, fanden auch die Düsseldorfer in der anfälligen Defensive der Leipziger immer wieder gute Torchancen vor. <p>  Zugunsten der Sachsen spricht hingegen die direkte Bilanz gegen die Gladbacher. RB hat in der Bundesliga noch nie gegen Mönchengladbach verloren. Die bisherigen drei Aufeinandertreffen endeten mit einem Leipziger (Auswärts)-Sieg und zwei Unentschieden, so auch das Spiel in der Hinrunde.  </pre>


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<pre>Wie zum Beweis der konditionellen Topform schlugen die Fuggerstädter zuletzt auch in Gelsenkirchen erst unmittelbar vor dem Abpfiff zurück: Auf den späten Rückstand hatten die Gäste vor Wochenfrist eine noch spätere Antwort zu geben gewusst.  <p> Das Schwarzwald-Stadion war bereits in der jüngeren Vergangenheit immer ein besonders schwieriges Terrain für die Gladbacher. Den letzten Dreier beim SCF holten die Borussen im März 2002 und blieben nun auch im elften Anlauf sieglos.  <p>  Der FC Augsburg und Darmstadt 98 marschieren in der laufenden Saison im Gleichschritt voran. Nicht nur, dass beiden Teams aktuell bei je vier Zählern halten, auch die Formkurve verlief bislang ident. <p> für eine Mannschaft, die bisher keinerlei Erfahrungen mit dem Tanz auf drei Hochzeiten vorzuweisen hat, ist es absolut erstaunlich, dass sich das gesamte Personal selbst eingangs der finalen Woche noch immer gänzlich unbeeindruckt von der Mehrfachbelastung zeigt. <p>  Keine Spur davon, das Spiel zu verschenken. Auch wenn es aufgrund der Aufstellung im Vorfeld vielleicht danach ausgesehen hatte als unter anderem mit Lewandowski, Hummels, Alaba, Boateng und Müller etliche Stammspieler nur auf der Ersatzbank zu finden waren.  </pre> 


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<pre> Wen wundert’s? Immerhin stehen sich der 15. (HSV) und der 17. (Werder) des Klassements am frühen Samstagabend einmal mehr als potenzielle Abstiegskandidaten gegenüber.  <p> Den Spielern ist es hingegen auf ganz eigentümliche Weise gelungen, aus jeder dieser Schlappen Kraft zu ziehen; nach sämtlichen im laufenden Kalenderjahr erlittenen Niederlagen meldete sich das Team mit einem Sieg im nächsten Spiel zurück.  <p>  Und wie es zu einem neuen Jahr üblich ist, gibt es auch in der Fußball-Welt aller Hand „Neujahrsvorsätze“ — so auch in Augsburg und Wolfsburg. <p>  Die Schanzer starteten bereits am Januar schon wieder mit ihren Vorbereitungen auf die Rest-Saison. Wie im Vorjahr verzichteten sie auch heuer auf ein Trainingslager im Süden. Das hatte sich damals bestens bewährt — der FCI startete mit einer sensationellen Heimserie von acht ungeschlagenen Spielen in Serie in die Rückrunde. <p>  Gleichwohl konnten sich die 96er schon im Hinspiel lange Zeit dem Eindruck widersetzen, in den Duellen gegen den Rekordmeister lediglich als Kanonenfutter tätig zu sein; namentlich in den ersten 45 Minuten wurden die Münchner von den aufmüpfigen Gästen vor ungewohnte Probleme gestellt.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 23.10.2018, 14:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Weil der HSV seine drückende Überlegenheit gegen die Rheinhessen jedoch nicht für sich zu nutzen wusste, weist der Rückstand auf den Relegationsplatz auch weiterhin sieben Zähler aus — was angesichts nur mehr neun zu absolvierender Spieltage einem gefühlten Todesurteil entspricht.   <p> Obwohl die Elf vom Niederrhein mit dem FCA in dieser Saison Erfreuliches verbindet (der Hinspiel-Erfolg gab den Anstoß zur famosen Aufholjagd unter Favre-Nachfolger Schubert), sind die Fuggerstädter keinesfalls als Lieblingsgegner der Fohlen zu bezeichnen. Im Gegenteil: Seit dem Augsburger Bundesliga-Aufstieg 2011 verlor Gladbach nur gegen Dortmund häufiger. <p>  Zu allem Überfluss aus RB-Sicht streut der direkte Vergleich Salz in diese Leipziger Wunde.  <p> Nur eines der letzten 10 Spiele konnte gewonnen werden, dieser eine Sieg über den FC Köln war für die Breisgauer jedoch überlebenswichtig. Ansonsten gab es in den jüngsten sieben Spielen gleich sechs Niederlagen.  </pre>


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<pre> Ein Blick in die strahlenden Gesichter konnte gleichwohl schon in der Volkswagen-Arena zu dem Trugschluss verleiten, dass das Überleben längst gesichert ist: Nach dem Endspiel vermittelte der gesamte Verein den Eindruck, in einen euphorisierenden Jungbrunnen gefallen zu sein.  <p> Bei der vergeigten Pflichtübung in Hessen hatte Christian Streich eine bedenklich stimmende Erschöpfung bei nahezu sämtlichen Spielern ausgemacht, die auf den letzten Metern einer hammerharten Saison partout nichts mehr zuzusetzen hatten.  <p>  Einigermaßen überraschend bekommen es die Bayern nämlich mit dem härtesten Widersacher der zweiten Saisonhälfte zu tun; mit 31 Zähler haben sich die Stuttgarter in der Rückrundentabelle unmittelbar hinter dem Liga-Krösus platziert (43 Punkte). <p>  Video: Beim Trainingslager des FC Augsburg in Teneriffa bezwang Michael Gregoritsch im Zielschießen Marcel Heller. (Quelle: YouTube/FC Augsburg)  <p> „Wir haben unsere Torgefährlichkeit verloren“ Verteidiger Bastian Oczipka bereitet die Torflaute große Sorgen  </pre>


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