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<meta name="description" Content="Die Rothosen bekamen zum vierten Mal in Serie in München ordentlich die Hucke voll, am Samstag war es ein 0:6. Davor hatte es zwei 0:8- sowie ein 0:5-Debakel gegeben. Nun soll mit Christian Titz der 16. Trainer seit 2008 (inklusive Interimslösungen) das Wunder Klassenerhalt schaffen. Der bisherige U21-Coach soll die Profis bis Saisonende betreuen. , ">
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<pre>Im Vergleich zu dem jüngst von der Werkself gezündeten Feuerwerk muteten die von der Hertha ins Rollen gebrachten Angriffe gleichwohl dennoch ein bisschen dürftig an — wobei die Bayer-Elf freilich aber auch von einem deutlich dankbareren Gegner profitierte.  <p> „Neben seiner Erfahrung und seinem unverwüstlichen Willen hat Vedad sowohl während der Spiele als auch im Training seine Fähigkeiten als Motivator und Anführer unter Beweis gestellt.“  <p>  Die Rothosen bekamen zum vierten Mal in Serie in München ordentlich die Hucke voll, am Samstag war es ein 0:6. Davor hatte es zwei 0:8- sowie ein 0:5-Debakel gegeben. Nun soll mit Christian Titz der 16. Trainer seit 2008 (inklusive Interimslösungen) das Wunder Klassenerhalt schaffen. Der bisherige U21-Coach soll die Profis bis Saisonende betreuen. <p> Mit den bislang an Bord geholten Neuzugängen dürfte dem Klub demnach noch nicht der mittelfristig angekündigte große Wurf gelungen sein — und auch die Führungsebene selbst scheint von der Rückkehr ins Rampenlicht ein bisschen überrascht. <p>  Video: Das Motto der Berliner: Die Pleite in Bremen abhaken und gegen Leipzig gewinnen. (Quelle: YouTube/Hertha BSC)  </pre>


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<pre>Werder-Coach Alexander Nouri begründet Bremens Offensiv-Krise mit eigenen Unzulänglichkeiten: „Wir müssen in der Umschaltsituation den letzten Ball besser vorbereiten.“  <p> Allerdings wird der HSV wohl oder übel an der Weser gewinnen müssen, um ein solch unschönes Szenario abzuwenden. Selbst der Status des Angstgegners dürfte die Rautenträger an diesem Freitag nach unserer Prognose kaum vor einer Pleite gegen die Dortmunder Borussen bewahren können.  <p>  Wie ärgerlich und überflüssig die aus dieser Fehlleistung entsprungene Niederlage war, machen die praktisch nicht vorhandenen Offensivbemühungen der Hertha deutlich: Den Gastgebern gelang schließlich das Kunststück, ohne einen auf das Tor gebrachten Schuss den vollen Dreier einzufahren. <p> Klare Siege hatten ebenfalls Seltenheitswert. So konnte der Favorit aus dem Ruhrpott in den jüngsten sechs Aufeinandertreffen mit dem Team aus der Karnevalsstadt nie mit mehr als zwei Toren Unterschied gewinnen, was auch diesmal für eine enge Angelegenheit sprechen könnte. Das Hinspiel ging zwar mit 3:0 an die Borussen, blieb aber auch unter fünf Toren. Bis zur 59. Minute stand es 0:0. <p>  Stattdessen gewann die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl die ersten drei Auswärtspartien (jeweils mit 1:0) und musste sich am vergangenen Wochenende mit dem 1:1 beim FC Köln erstmals nur mit einem Zähler begnügen.  </pre> 


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<pre> Warum, weiß Abwehrmann Gotoku Sakai: „Immer auf die Tabelle zu gucken, macht den Kopf kaputt.“ Mit Blick auf die kommenden Aufgaben hat er wohl Recht. Schließlich stehen ausgerechnet jetzt, in dieser verzwickten Lage, zwei Partien gegen absolute Top-Gegner auf dem Plan:  <p> Dass sich der HSV nicht so schnell unterkriegen lässt, hatte schon die Reaktion auf den letzten vermeintlichen Tiefpunkt in Ingolstadt gezeigt. Als Beobachter bereits den Stab über den Verein zu brechen begannen, meldete sich das Team mit kaum für möglich gehaltenen Siegen gegen Leverkusen, Köln (Pokal) und Leipzig zurück.  <p>  „Es war klar, dass es einmal passieren muss.“ Bei Breitenreiter hält sich die Enttäuschung in Grenzen. Vor allem deshalb, da seine Mannschaft beim Gastspiel in Mönchengladbach nur recht unglücklich verloren hatte. Wegen einem Elfmeter in der vierten Minute der Nachspielzeit. <p>  Eigentlich ist der BVB auch ein Garant für viele Tore, doch am Spieltag tat sich die Borussia ungewöhnlich schwer. Das 1:0 gegen den FC Köln war sehr glücklich, erst kurz vor dem Ende gab es den entscheidenden Treffer. <p>  Die Wettanbieter sind davon überzeugt, dass es im dritten Duell den dritten Dortmunder Sieg geben wird. Während ein Auswärtserfolg des BVB mit einer Quote um etwa 1,50 quotiert wird, gibt es für einen Ingolstädter Heimsieg das bis zu 6,50-fache des Wetteinsatzes.  </pre>


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<pre> Die Münchner kommen in meinen drei Begegnungen dieser Art diesmal übrigens gar nicht vor, dafür ist es das zweite Spitzenspiel der Runde, das zwischen Hoffenheim und Leverkusen. 47 Tore treffen hier aufeinander, nicht gerade wenig also!  <p> Zum Rückrunden-Auftakt treffen am Samstag, den 2Januar 2016 (Anpfiff um 15:30 Uhr) in der Wirsol Rhein-Neckar-Arena die TSG 1899 Hoffenheim und Bayer 04 Leverkusen aufeinander. Zwei Mannschaften, die beide im Herbst enttäuschten und unter den Erwartungen blieben.   <p> Dennoch dienen mir die entsprechenden Tipps lediglich als ein Sicherheitsnetz: Schließlich habe ich es vor allem auf die deutlich üppigeren Gewinne der zwei anderen Kombis abgesehen! <p>  Aufgrund des beruhigenden Polsters scheint sich der kleinere internationale Wettbewerb aber zunehmend zu einem bloßen Trostpreis zu entwickeln: Stand jetzt wären die Süddeutschen immerhin sogar in den Playoffs zur Champions League dabei.  <p> Schließlich beträgt das Guthaben auf die Abstiegszone nur noch magere vier Punkte. Wolfsburgs Verteidiger Felix Uduokhai, der mit seinen Schnitzern maßgeblichen Anteil an der Heimpleite hatte, schlägt Alarm: „Wir stecken unten drin. Das ist Fakt!“  </pre>


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<pre> An den letzten Spieltagen schien sich die Erschöpfung der Spieler bemerkbar zu machen. In den drei Spieltagen zuvor fielen durchschnittlich 3,1 Tore, am 1Spieltag waren es gar nur 19 — damit 2,11 Treffer pro Spiel.  <p> Bayer hat die drittmeisten Punkte 2023 geholt, nach Dortmund (39) und Bayern (31). Stuttgart holte unter Neo-Coach Sebastian Hoeneß immerhin vier Punkte aus zwei Heimspielen (1S, 1U). Fünf der sechs Saisonsiege wurden daheim eingefahren. Der VfB traf in den letzten sieben Pflichtspielen immer, Leverkusen nur zwei Mal in 16 Auftritten bewerbsübergreifend nicht. Außerdem fielen in drei der vergangenen vier direkten Duelle dieser Teams mehr als 3,5 Tore.  <p>  Hatten die Blau-Weißen im Herbst bereits gegen die Bayern einen 0:2-Rückstand aufgeholt, wurde kürzlich auch den Dortmundern ein verdienter Zähler abgeknöpft — der aktuell auf Rang zwei geführten Werkself ging es schon im September sogar vollends an den Kragen (2:1). <p>  Aber auch in diese Spielzeit konnten die Hauptstädter im heimischen Olympiastadion bereits aufzeigen. Der Auftakt wurde gegen den VfB Stuttgart mit 2:0 erfolgreich gestaltet.  <p> „Das war das erste Spiel, in dem wir mit dem positiven Druck gut umgegangen sind“, freute sich der Ungar. Vor allem in der Raumaufteilung habe „jeder halbe Meter gestimmt“, weshalb 90 Minuten lang kein „einziger Chaosmoment“ ersichtlich geworden sei.  </pre>


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